Heiliges Römisches Reich 11. Jahrhundert
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11. Jahrhundert Hauptstadt: Aachen (seit 794) Größte Stadt: Regensburg (40.000 Einwohner) Staatsform: Monarchie
HEILIGES RÖMISCHES REICH DEUTSCHER NATION (HRR)
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Heiliges Römisches Reich (HRR) | ||||
Das Heilige Römische Reich im 10. Jahrhundert | ||||
Das Heilige Römische Reich im 11. Jahrhundert | ||||
Kaiser Otto III. gründet das polnische Erzbistum und bezeichnet Herzog Boleslaw I. von Polen als "Freund des römischen Volkes" | ||||
Auf Bestreben Kaiser Ottos III. erhält Stephan I. von Ungarn die Königskrone und wird damit Teil des römischen Universalreiches | ||||
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Regierungsmotto des Königs Heinrich II. ist die "Renovatio regni Francorum", die Erneuerung des fränkischen Reiches | ||||
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Der Tod Herzog Ottos von Niederlothringen führt zu Erbstreitigkeiten zwischen dem Reich, den flandrischen Grafen und Luxemburg | ||||
König Rudolf III. von Burgund setzt seinen Neffen König Heinrich II. des Heiligen Römischen Reiches als Reichserben ein | ||||
König Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg | ||||
Der Missionar Brun von Querfurt sendet Mitarbeiter nach Schweden, das sich zum Christentum bekehrt und geht selbst zu den Prußen | ||||
Der Mainzer Dom wird am Tag der Einweihung durch einen Brand zerstört | ||||
König Heinrich II. bereitet einen Feldzug gegen Polen vor, muss jedoch wegen einer Erkrankung auf den Zug verzichten | ||||
Nach einem außerordentlich strengen Winter sterben viele Menschen an einer Viruserkrankung | ||||
Niederlothringen wird dem Grafen der Ardennen, Gottfried, übertragen | ||||
Frieden von Merseburg zwischen dem Reich und Polen | ||||
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Ein Kriegszug von Reichstruppen gegen Polen bleibt erfolglos | ||||
Ein von Papst Benedikt VIII. aufgestelltes Heer schlägt die in Oberitalien eingedrungenen Sarazenen bei Luni | ||||
Die Normannen setzen sich in Süditalien fest | ||||
Der Frieden von Bautzen erneuert die territorialen Abmachungen zwischen dem Reich und Polen | ||||
Einweihung des Basler Münsters im Beisein des Kaisers Heinrich II. | ||||
Papst Benedikt VIII. besucht Kaiser Heinrich II. in Bamberg und erbittet Hilfe gegen die Expansionspolitik des Oströmischen Reiches | ||||
Kaiser Heinrich II. erneuert die Kaiserhoheit über die Langobardenfürsten | ||||
Eine Synode in Pavia, die von Papst und Kaiser abgehalten wird, beschließt eine Kirchenreform | ||||
Gipfeltreffen zwischen Kaiser Heinrich II. und König Robert II. von Frankreich wegen kirchlicher Reformfragen | ||||
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König Konrad II. wird nach seiner Krönung auf einem Umritt im ganzen Reich anerkannt | ||||
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Ein Zug Kaiser Konrads II. gegen König Mieszko II. von Polen bleibt erfolglos | ||||
Der Stiefsohn und Gegner Kaiser Konrads II., Herzog Ernst II. von Schwaben, findet den Tod im Kampf | ||||
Gebietsabtretungen des Reiches an Ungarn, dafür kommt die Lausitz zum Heiligen Römischen Reich | ||||
Nach dem Tod König Rudolf III. von Burgund wird Kaiser Konrad II. zum König von Burgund erhoben | ||||
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Kaiser Konrad II. setzt sich im südlichen Burgund und in der Provence durch und verfügt damit über sämtliche Alpenpässe | ||||
Der römische Thronfolger Heinrich (III.) verlobt sich mit Gunhild (Kunigunde), der Tochter des dänischen Königs | ||||
Mit der Heirat Heinrichs mit Kunigunde von Dänemark tritt Kaiser Konrad II. die Mark Schleswig an Dänemark ab | ||||
Der zweite Italienzug Kaiser Konrads II. mit dem Ziel, den aufsässigen Mailänder Erzbischof Aribert zu unterwerfen, misslingt | ||||
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König Heinrich III. wird auch in Burgund und in Italien anerkannt und söhnt sich mit Erzbischof Aribert von Mailand aus | ||||
König Heinrich III. zwingt den Böhmenherzog Bretislav zum Anschluss an das Reich | ||||
König Heinrich III. verzichtet zur besseren Sicherung der Südostflanke auf Bayern zugunsten der Luxemburger | ||||
Ungarn gibt vom Reich abgetretene Gebiete an das Reich zurück | ||||
Der Erzbischof von Hamburg-Bremen, Graf Adalbert von Goseck, unternimmt Missionsreisen bis nach Finnland, Orkney, Island und Grönland | ||||
Peter wird wieder als König von Ungarn eingesetzt und erkennt die Lehnshoheit Heinrichs III. an | ||||
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Die Normannenfürsten in Apulien und in Aversa werden vom Kaiser belehnt, Oberlothringen kommt an die Grafen von Metz (Lothringen-Habsburg) | ||||
Poppo von Brixen wird zum Papst Damasus II., stirbt aber schon nach wenigen Wochen an der Malaria | ||||
Kaiser Heinrich III. unterwirft mit dänischer und mit englischer Flottenhilfe Gottfried und Balduin von Flandern | ||||
Zum ersten Mal wird Norenberc ("felsiger Berg", heute Nürnberg) urkundlich erwähnt | ||||
Kaiser Heinrich III. führt einen erfolglosen Feldzug gegen Ungarn | ||||
Kaiser Heinrich III. führt einen weiteren erfolglosen Feldzug gegen Ungarn | ||||
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Kaiser Heinrich III. zerschlägt Oppositionsbestrebungen italienischer Grafen und Fürsten auf seinem zweiten Italienzug | ||||
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Die Kaiserwitwe Agnes übernimmt die Regentschaft im Reich und ordnet die Verwaltungen einiger Fürstentümer neu | ||||
Judith, die vierjährige Tochter Kaiser Heinrichs III., wird mit dem fünfjährigen ungarischen Prinzen Salomon verlobt | ||||
Der Dom zu Speyer wird eingeweiht | ||||
Erzbischof Anno II. von Köln entführt den elfjährigen König, muss jedoch schließlich mit Adalbert von Bremen die Macht teilen | ||||
Im Goslarer Rangstreit kommt es zu einem Blutbad | ||||
Auf der Synode von Mantua erkennt das Reich Alexander II. als Papst an | ||||
Der 15jährige König Heinrich IV. übernimmt selbst die Regierung, muss aber auf Druck der Fürsten Adalbert von Bremen vom Hof weisen | ||||
Den Sturz Adalberts von Bremen bei Hofe nehmen die Obodriten zum Anlass, sich zu erheben und das Aufbauwerk zu vernichten | ||||
Bei Eisenach wird die Wartburg errichtet | ||||
Die Stadt Alsfeld am Südwestrand des Knüllgebirges im Zentrum Hessens wird erstmals urkundlich erwähnt | ||||
Otto von Northeim wird des Hochverrats angeklagt, geächtet und abgesetzt | ||||
Die religiöse Bewegung der Pataria siegt in Mailand | ||||
Die Stadt Attendorn im Sauerland, bekannt durch die Atta-Tropfsteinhöhle, wird erstmals urkundlich erwähnt | ||||
Die Sachsen erheben sich unter Führung des Geächteteten Otto von Northeim gegen den König, der Zuflucht in Worms findet | ||||
Der Frieden von Gerstungen zwingt König Heinrich IV. zur Anerkennung der Forderungen der Sachsen | ||||
Papst Gregor VII. suspendiert die nicht zur Fastensynode in Rom erschienenen deutschen Bischöfe | ||||
Die Mehrheit der deutschen Bischöfe kündigt in Worms dem Papst ihren Gehorsam auf; König Heinrich IV. fordert die Abdankung des Papstes | ||||
Gang des deutschen Königs Heinrich IV. zu Papst Gregor VII. nach Canossa | ||||
Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden erringt einen Sieg gegen König Heinrich IV. | ||||
Die seit 1071 in Mailand herrschende religiöse Bewegung der Pataria wird niedergeworfen | ||||
König Heinrich IV. verliert die Schlacht von Hohenmölsen gegen Otto von Northeim, der tags darauf an seiner Verwundung stirbt | ||||
Der Mainzer Erzbischof Siegfried I. krönt Hermann von Salm in Goslar zum König als Gegenkönig zu Heinrich IV. | ||||
Nach dem Sieg über seinen Bruder Adalbero und dessen Ermordung wird Ottokar II. Markgraf der Steiermark | ||||
Rom wird im ersten Italienzug von König Heinrich IV. erstürmt. | ||||
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Verkündigung des „Gottesfriedens“ in Mainz durch Kaiser Heinrich IV. | ||||
Ein Heer des Gegenkönigs Hermann von Salm belagert mit Unterstützung von Herzog Welf V. von Bayern die Stadt Würzburg | ||||
Kaiser Heinrich IV. lässt seinen 13-jährigen Sohn Konrad zum römisch-deutschen König krönen | ||||
Erste urkundliche Erwähnung der Stadt Ravensburg | ||||
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Kaiser Heinrich IV. stellt im Wormser Privileg die Rechte der Wormser Juden fest | ||||
Die Zähringer errichten die Freiburg im Breisgau; Stettin und Bad Liebenzell werden erstmals urkundlich erwähnt | ||||
Planig, später nach Bad Kreuznach eingemeindet, wird erstmals urkundlich erwähnt | ||||
Auf die ringförmige Sonnenfinsternis folgen Pest und Hungersnot in Sachsen | ||||
Immenstaad am Bodensee wird erstmals urkundlich erwähnt | ||||
Das Adelsgeschlecht der Hohenlohe wird erstmals erwähnt | ||||
Bauern und Kleinadelige aus dem Rheinland brechen zum Ersten Heiligen Kreuzzug gegen die muslimischen Türken auf | ||||
Das Herzogtum Zähringen wird gegründet | ||||
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