Chronik 1000
DIE EREIGNISSE DES JAHRES 1000
DIE SCHLAGZEILEN DES JAHRES
Dänemark und Schweden werden nach dem Tod König Olav I. Tryggvasons neue Herren in Norwegen
Der Isländer Leif Eriksson betritt als erster Europäer den Boden Amerikas
Home | ![]() Die Route Leif Erikssons von Grönland nach Neufundland |
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Jahres-Chroniken | ||||||
Länderchroniken |
Nation | Name | Regierungszeit | ||
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((Sven Gabelbart)) |
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Kaiser Otto III. |
996 - 1002 | ||
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Rang | Name | Nation/Region | Einwohner | |
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500.000 | |||
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450.000 | |||
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430.000 | |||
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200.000 | |||
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175.000 | |||
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135.000 | |||
50px Bagdad | 125.000 | |||
50px Neyshabur | 125.000 | |||
50px Al-Hasa | 110.000 | |||
50px Patan | 100.000 |
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Terra Der in der Christenheit befürchtete Weltuntergang zum 1000. Geburtstag Jesu Christi findet nicht statt. Grund für diese Befürchtungen ist die Annahme, dass das in der Bibel postulierte "Tausendjährige Reich" Gottes mit der Geburt Jesu begonnen habe und in diesem Jahr zu Ende gehe. Tatsächlich gehen die Meinungen der christlichen Theologen auch noch tausend Jahre später auseinander: Die Einen lehren, dass das "Tausendjährige Reich" bereits zu Ende ist und mit der Wiederkunft Jesu jeden Augenblick zu rechnen sei. Eine andere Gruppe lehrt, dass die Menschheit gegenwärtig im "Tausendjährigen Reich" lebt und dass Jesus am Ende dieser Zeit, die sich aber nicht auf genau tausend Jahre bezieht, sondern allegorisch gemeint eine sehr, sehr lange Zeit dauert, auf die Erde wiederkehrt. Die dritte Gruppe, die wahrscheinlich am Nahesten am Bibeltext liegt, lehrt, dass das "Tausendjährige Reich" nach der Entrückung der wahren Christen in die Gegenwart Gottes, die in einem Augenblick in der Zukunft geschehen wird, beginnt und die Menschen, die die Erlösung durch Gottes Gnade bislang ablehnten, zu einem Weiterleben auf einer Erde verurteilt sind, in der Gott seine Herrschaft für tausend Jahre unterbrechen wird. | ||||
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Europa
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Heiliges Römisches Reich / Herzogtum Polen Der 17 Jahre alte Kaiser Otto III. begibt sich auf eine Pilgerreise nach Polen, um in Gniezno (deutsch Gnesen), die als älteste Stadt Polens gilt, das Grab Adalberts, des ehemaligen Bischofs von Prag, zu besuchen, der bei der Missionierung der heidnischen Pruzzen vor drei Jahren den Märtyrertod erlitt. Otto zieht barfuß in Gniezno ein und wird vom Posener Bischof Unger an das Grab des heiligen Adalbert geleitet. | ||||
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Heiliges Römisches Reich / Herzogtum Polen Otto errichtet für Adalbert einen Altar und gründet in Gniezno eine Kirchenprovinz, der die drei Bistümer Kołobrzeg (deutsch Kolberg), Kraków und Wrózław (deutsch Breslau) unterstellt werden. Die drei namentlich genannten Bischöfe Poppo von Kraków (er wird gerade von Herzog Bolesław I. ernannt), Johannes von Wrozław und Reinbern von Kołobrzeg werden dem Erzbistum Gniezno unterstellt; dies geschieht ohne die Zustimmung des Posener Bischofs Unger, was kirchenrechtlich ein Veto bedeutet. Doch hat der "Einspruch" Ungers keine praktische Bedeutung. Kaiser Otto III. gründet das neue Erzbistum, damit der Aufbau einer Kirchenorganisation in Polen beginnen kann. Herzog Bolesław I. Chrobry ("der Tapfere") von Polen wird in seinem Rang erhöht und zum "cooperator imperii" ernannt. Es ist nicht klar, ob es sich bei dieser Aufwertung um eine Einsetzung als König oder um die Aufwertung als Freund des Kaisers handelt. Thietmar von Merseburg zufolge wird Bolesław vom "Tributarius" (Tributpflichtigen) zum "Dominus" (Herrn). Der Kaiser beruft ihn zum "fratrem et cooperatorem imperii constituit" (Bruder und Mithelfer des Imperiums) und zum "Freund und Genossen des römischen Volkes" (Populi Romani amicum et socium). Otto überreicht Bolesław eine Nachbildung der Heiligen Lanze, ein Symbol königlicher und kaiserlicher Herrschaft. Mit dieser Geste soll Polen an das Alte Reich gebunden werden. Bolesław ist nach dem "Akt von Gniezno" berechtigt, eigenständig Bischöfe einzusetzen, was laut einem frühen Papstdekret ausschließlich Königen vorbehalten ist. Das alte Missionsbistum Posen bleibt entweder unabhängig oder wird dem Erzbistum Magdeburg unterstellt. Darüber hinaus erhält Otto III. einen Arm Adalberts als Reliquie und es wird die Eheschließung zwischen Bolesławs Sohn Mieszko II. und Richeza, einer Nichte des Kaisers, vereinbart. Die Erwartungen Bolesławs scheinen jedenfalls erfüllt zu sein, denn er gibt Otto ein glanzvolles Geleit ins Reich zurück und begleitet ihn über Magdeburg nach Aachen. In Aachen schenkt Otto nach der Öffnung des Karlsgrabes Bolesław gar einen Thronsessel aus dem Grab des Karolingers. | ||||
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Königreich Navarra / Grafschaft Aragón König von Navarra und Graf von Aragón García II. Sánchez, genannt „o Tembloso“ (der Zitterer, * um 964) stirbt. Aus seiner Ehe mit Jimena Fernández, Tochter des Grafen Fernando von Cea und der Elvira Díaz, entstammen vier Kinder: Sancho III (* 990/992), Urraca, Elvira und García. Sein minderjähriger Sohn Sancho III. folgt ihm auf den Thron, steht aber noch unter der Vormundschaft von Ramiro Sánchez, dem Bruder seines Vaters. | ||||
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Magyarisches Großfürstentum / Kirchenstaat / Heiliges Römisches Reich Großfürst Vajk (István von Ungarn) sendet den Abt Astricus (Anastasius) aus dem früheren Gefolge des ermordeten Bischofs Adalbert von Prag zu Papst Silvester II. mit der Bitte nach Gewährung der Königswürde. Unterstützt wird dieses Anliegen vom deutschen Kaiser Otto III., der sich zur gleichen Zeit in Rom befindet. Anastasius bringt schließlich die Krönungsinsignien mit zurück nach Ungarn und soll später zum Bischof von Gran (Esztergom), dem Oberhaupt der ungarischen Landeskirche, ernannt werden. | ||||
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Königreich Norwegen / Grönland / Kirchenstaat Leif Eriksson, der 30 Jahre alte Sohn Eriks des Roten, kehrt von Norwegen, wo er am Königshof aufgenommen und Christ wurde, gemeinsam mit einem Missionar nach Grönland zurück, um mit der Umsetzung des Auftrages, den er von König Olav I. Tryggvason erhalten hat, zu beginnen, nämlich die Bevölkerung von Grönland und Island zu christianisieren. Nachdem er auf der Rückreise nach Grönland unbekanntes Land entdeckt und einige Schiffbrüchige rettete, bekehrt er nach seiner Ankunft in Grönland die Grænlendingar zum Christentum. | ||||
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Königreich Norwegen / Freistaat Island / Kirchenstaat
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Europa Um das Jahr 1000 herum ereignen sich viele heiße, trockene Sommer in Europa. | ||||
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Heiliges Römisches Reich Im Reich gab es trotz der langen Abwesenheit Kaiser Ottos III. auf seiner Pilgerfahrt nach Polen keine größeren Auseinandersetzungen. Sein Aufenthalt im nördlichen Reichsteil dauert nur wenige Monate. In Magdeburg feiert Otto Palmsonntag und Ostern in Quedlinburg. Über Trebur geht es weiter nach Aachen, jenen Ort, den er „nächst Rom am meisten liebte“, wie es in den Quedlinburger Annalen heißt. Er thematisierte in diesen Monaten in Magdeburg, Quedlinburg und Aachen auf Synodalversammlungen die Wiedereinrichtung des Bistums Merseburg, ohne zu einer Entscheidung zu kommen. In Aachen zeichnet er einige Kirchen mit den Adalbertsreliquien aus. Dort sucht und öffnet er auch das Grab Karls des Großen. Schon Zeitgenossen kritisieren dieses Tun als Grabfrevel, für den Gott den Kaiser mit seinem frühen Tod bestrafen soll. Das Vorgehen Ottos wird später als Vorbereitung der Kanonisierung Karls des Großen gedeutet werden. Von Aachen zieht Otto im Sommer wieder nach Rom. In dieser Zeit bricht der Gandersheimer Streit zwischen den Bischöfen Willigis von Mainz und Bischof Bernward erneut aus, als der Anlass der Kirchweihe eine Entscheidung unumgänglich macht, welcher der beiden Bischöfe nun für Gandersheim zuständig sei. Bischof Bernward nutzt die Zeit zu einer Romfahrt und lässt seinen Standpunkt von Otto III. und einer römischen Synode bestätigen. Als Folge der Reise Bernwards tagen nun fast gleichzeitig zwei Synoden über die Gandersheimer Frage: Eine regionale in Gandersheim und eine allgemeine in Rom unter Vorsitz von Kaiser und Papst. Doch kann weder durch diese noch durch eine folgende Synode in Pöhlde der Streit beigelegt werden. Der Kaiser wird sich in der gesamten zweiten Jahreshälfte in Italien aufhalten, ohne dass es zu bemerkenswerter herrscherlicher Aktivität kommt. Dies nehmen die Herzöge im Reichsteil nördlich der Alpen zum Anlass, über Unabhängigkeitsbestrebungen des weltlichen und des geistlichen Adels nachzudenken. | ||||
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Königreich Norwegen / Freistaat Island / Grönland / Nordamerika Der norwegisch-isländische Entdecker und gebürtige Isländer Leifur Eiríksson (Leif Eriksson) verfolgt den Kurs des aus Nordamerika kommenden Bjarni Herjúfsson zurück und geht wahrscheinlich als erster Europäer an der Ostküste Amerikas bei L’Anse-aux-Meadows an Land und gründet dort vermutlich die Siedlung Leifsbudir. Unter seiner Besatzung befindet sich auch der deutschstämmige Ziehvater Leifs mit dem in der Grænlendinga saga überlieferten Namen Tyrkir. Offenbar beginnen Handelsbeziehungen zwischen der dortigen indianischen Bevölkerung und den Wikingern. Das heutige Labrador nennt er Markland, das heute Nova Scotia nennt er Vinland, die heutige Baffin-Insel Helluland. Helluland und Markland wurden bereits 984 von Bjarni Herjúlfsson gesichtet, der bei der Erkundung der Westküste Grönlands durch einen Sturm vom Kurs abgekommen war. Sein beabsichtigtes Ziel war Grönland gewesen, wo er seinen dorthin verbannten Vater Erik den Roten besuchen wollte. Es ist davon auszugehen, dass Eriksson und seine Leute in Neufundland überwintern. | ||||
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Magyarisches Großfürstentum / Königreich Ungarn / Kirchenstaat Großfürst Vajk, der Sohn Gézas aus dem Geschlecht der Arpaden, lässt sich mit einer von Papst Silvester II. übersandten Krone in seiner mittlerweile zum Bischofssitz erhobenen Geburtsstadt Esztergom (an der Donau, heute Grenzstadt zur Slowakei) von einem Gesandten des Papstes zum ersten ungarischen König krönen. Zu seiner Residenzstadt macht er „Alba Regia“ (Königliche weiße Stadt; das spätere Stuhlweissenburg bzw. Székesfehérvár zwischen Budapest und Plattensee). Mit der Königskrönung verbunden ist die Schenkung des Königreichs Ungarn an den Papst, der es darauf als Lehen an Stephan zurückgibt. Mit diesem Vorgang zwingt Stephan seinen Untertanen das Christentum auf, erklärt sich zum Vasallen des Papstes und belässt sein Reich, das er bis zu den Ostkarpaten (Rumänien) vergrößern will, außerhalb des „Heiligen Römischen Reiches“. Im Jahre 995 heiratete er Gisela, die Tochter Heinrichs II. von Bayern. Nach seiner Taufe vor drei Jahren nahm er den Namen István (Stephan) an. | ||||
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Königreich Norwegen / Königreich Dänemark / Königreich Schweden / Herzogtum Polen König Olav I. Tryggvason von Norwegen fährt mit einer Flotte von elf Schiffen in die Ostsee, um Verhandlungen mit dem polnischen Herzog Bolesław I. Chrobry ("den Tapferen") zu führen. Er selbst ist auf dem Schiff ORMURIN LANGI, der Sage nach das größte Schiff, dass jemals in Norwegen gebaut wurde. Auf der Rückfahrt kommt es zu einer Seeschlacht mit einer aus 60 Schiffen bestehenden schwedisch-dänischen Flotte bei Svolder, in der Olav umkommt. Die vereinigten Dänen und Schweden werden von dem abtrünnigen Norweger Erik Hå, der den Tod seines Vaters Håkon Jarl rächen will, unterstützt. Wo ‚Svolder‘ ist, weiß man nicht. Nach den isländischen Sagas soll es in der Nähe von Rügen sein, Adam von Bremen nimmt eine Stelle am &Oslach;resund an. Jüngste Recherchen ziehen jedoch den Greifswalder Bodden und die Insel Vilm in seinem nördlichen Teil, genannt Rügischer Bodden, als See- und Kampfgebiet in Erwägung. Nach anderer Darstellung riet ihm seine Frau Tyra Haraldsdatter, Tochter des dänischen Königs Harald Blåtand (Harald Blauzahn), zu der Fahrt, damit sie von Bolesław, mit dem sie früher verheiratet war, ihre Mitgift bekäme (es gibt viele verschiedene Versionen). Olav I. Tryggvason hinterlässt drei Frauen: Gyda von Irland, die Tochter des Wikingerkönigs Olaf Cuaran, Gudrun, Tochter des Skegge Asbjörnsson und Tyra Haraldsdatter, die Schwester von König Svend Tveskæg von Dänemark. | ||||
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Königreich Norwegen / Königreich Dänemark Tyra Haraldsdatter, Tochter des früheren Königs Blåtand, Schwester des König Svend Tveskæg von Dänemark und Witwe des Königs Olav I. Tryggvason von Norwegen, stirbt neun Tage nach dem Tod ihres Mannes; angeblich hat sie, nachdem sie von dessen Hinscheiden erfuhr, Essen und Trinken verweigert. Nach Adam von Bremen war sie eine besonders hochmütige Frau, die ihren Mann zum Krieg gegen Dänemark aufgehetzt habe. Nach ihm fand die Schlacht, in der Olav fiel, nicht in Svolder, sondern im Øresund statt. Aber kurz vor der Schilderung der Schlacht gibt Adam als Grund für den Krieg ein neu geschlossenes Bündnis zwischen dem dänischen König Svend Tveskæg und dem schwedischen König Olof Skötkonung an. Die ältesten Texte aus dem 12. Jahrhundert lauten, dass sie zunächst mit einem wendischen Fürsten verlobt gewesen sei. Sie habe die Heirat aber abgelehnt, worauf Sven Tveskæg nach der Heirat mit dem norwegischen König ihr die Mitgift verweigert habe. Darauf habe sie Olav zum Angriff überredet. Snorri berichtet, Olav Tryggvason sei zunächst mit Geira verheiratet gewesen, der Tochter von Fürst Boleslav in Wendland, der zu Olav Tryggvason in freundschaftlichem Verhältnis gestanden habe. Aber Geira sei gestorben und Olav aus Polen abgereist. Boleslav soll sich einige Zeit später mit Tyra, der Schwester Sven Tveskæg, als Teil einer Absprache zwischen den beiden verheiratet haben. Aber nach sieben Nächten sei Tyra nach Norwegen geflüchtet. Dort habe sie dann Olav Tryggvason geheiratet. Ein Jahr später versprach Olav, zu Boleslav nach Wendland zu ziehen, mit dem er immer noch freundschaftlich verbunden war, um das Eigentum Tyras in Wendland herauszuverlangen. Unterwegs sei er bei Svolder von seinen Feinden König Sven Tveskæg, König Olof Skötkonung und dem norwegischen Jarl Erik Håkonsson angegriffen und getötet worden. Snorri dreht die Rollen um: Olav war nun nicht mehr Angreifer, sondern Angegriffener. Und die Rolle Tyras als Frau, die zum Kriege aufstachelte, übernahm nun Sigrid die Stolze, die Frau Sven Tveskægs. Sie soll tief beleidigt gewesen sein, weil Olav sie als Heidin nicht hatte heiraten wollen, und sie gar „heidnische Hündin“ geschimpft habe. Saxo Grammaticus berichtet dagegen, dass sie vorher mit Styrbjörn der Starke, dem Bruder von Erik Segersäll verheiratet gewesen sei. Dieser Styrbjørn wird in einem isländischen Skaldenlied erwähnt. Seine historische Existenz ist aber nicht belegt. Er soll Häuptling über die Jomsburg gewesen sein und Harald Blåtand besiegt und danach dessen Tochter erhalten haben. Danach habe er den Schwedenkönig herausgefordert, sei aber in der Schlacht bei Fyrisvall bei Uppsala gefallen. Die Historia Norvegiae berichtet nur, Olav Tryggvason habe „sororem Sweinonis regis… Tyri“ geheiratet, die aber „dux quidam de Sclauia“ versprochen gewesen sei. Als Ergebnis des Todes des norwegischen Königs wird Norwegen zwischen Dänemark und Schweden aufgeteilt, wobei Dänemark den größeren Anteil erhält. | ||||
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Königreich Ungarn Die Magyaren beginnen, vom Karpatenraum Besitz zu nehmen. Die Ungarn holen sich zur Kolonisierung und zur Sicherung der Grenzen ihrer sieben Verwaltungsbezirke („Siebenbürgen“) den Deutschen Ritterorden und deutsche Siedler ins Land, die allgemein als „Sachsen“ bezeichnet werden, obwohl sie überwiegend von der Mosel und vom Rhein stammen. Die Rumänen hingegen werden zumeist zu Leibeigenen oder sie werden vertrieben.
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Kalifat der Fatimiden
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Heiliges Römisches Reich Die durchschnittliche Lebenserwartung von Menschen, die im Heiligen Römischen Reich leben, beträgt 21 Jahre. Die durchschnittliche Regierungszeit deutscher Kaiser betrug bis heute etwa 20 Jahre, diejenige der römischen Päpste etwa 7 Jahre. | ||||
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Königreich Norwegen / Freistaat Island In Island wird das Fünfte Gericht gegründet. Es soll als Berufungsgericht für die bereits existierenden vier Bezirksgerichte dienen, die in allen vier Himmelsrichtungen errichtet wurden. | ||||
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